Warum gerade wir?



Warum ist POM die beste Wahl, wenn es sich um Orgel oder Orgelbestandteile handelt?

Für uns ist Orgelbau nicht nur Arbeit, sondern eine Berufung, worauf wir unser ganzes Leben gesetzt haben, und an den wir seit 1992 fest glauben. Wir arbeiten jeden Tag in unseren Pécser Werkstätten dafür, für unsere Kunden die besten Produkte und Dienstleistungen bieten zu können.

Damit diese verwirklicht werden können, können Sie folgenderweise professionell beitragen:

Der professionelle Kunde

  1. ...weiß, dass der Aufbau einer Kirchen- oder Konzertorgel bzw. die Sanierung eines Instrumentes 1-1,5 Jahre in Anspruch nimmt. Bis zum Vertragsabschluss können 3-6 Monate vergehen, bis man von einer Idee bei der Firmenauswahl ankommen kann. Wenn Sie also innerhalb von 2 Jahren in dem jetzt noch leer stehenden Raum eine Orgel sehen möchten, müssen Sie mit der Suche nach einer Orgelbaufirma schon morgen anfangen.
  2. … erarbeitet rechtzeitig einen Plan dafür, wie die Kosten eines Orgelbaus und ihrer Erhaltung geschaffen werden können. Die jährlichen Erhaltungskosten einer Orgel betragen ca. 0,5% des Herstellungs- bzw. Sanierungspreises. Das Auto-Beispiel als Grund zu nehmen: wenn man ein Auto kaufen möchte, beginnt man mit der Suche erst dann, wenn das Geld schon zur Verfügung steht, oder wenn man weiß, wen man um Kredit bitten möchte. Zwischen dem Autokauf und dem Orgelbau besteht ein großer Unterschied: für Orgelbau bekommt man von der Bank meist keinen Kredit. Da bleiben also das Bargeld oder die verschiedenen Unterstützungsquellen übrig.
  3. … wählt eine Fachmannschaft aus (z.B. Orgelsachverständige, Statiker, Akustiker, Buchhalter), die auf ihrem Gebiet hervorragende Fachleute sind und fähig sind, sich mit den Bedürfnissen des Kunden in maximaler Weise identifizieren zu können.
  4. … weiß, dass der Orgelbau kunstgewerbliche Tätigkeit darstellt, und gehört keineswegs zur Bauindustrie.
  5. …teilt dem Orgelbauer während der Vereinbarungen und Verhandlungen möglichst viele Ideen, Ängste mit, damit diese in der frühesten Phase in Betracht gezogen werden können. Diejenigen Modifizierungswünsche, die zu spät geäußert worden sind, können entweder wegen der vielen Extrakosten oder wegen der Terminverschiebung vielleicht nur schwer oder gar nicht verwirklicht werden.
  6. …akzeptiert, dass der zur Verfügung stehende finanzielle Rahmen erst recht die Möglichkeiten begrenzt.
  7. …bittet über jede Besprechung, Telefonanruf um ein schriftliches Protokoll, in dem das in der Besprechung Gesagte, und die gemeinsam entschiedenen kommenden Schritte aufgelistet sind. Ein halbes Jahr später wird das eine große Hilfe sein, wenn man nicht darüber nachdenken muss, mit wem man eigentlich diejenige Verhandlungen geführt wurden, wo zum Beispiel über das Material der Prospektpfeifen gesprochen wurde, und ob die Person am Ende der Leitung noch bei der Firma tätig ist oder nicht?
  8. …hält sich an die abgeschlossenen Vereinbarungen. Er weiß, dass die Abweichungen im Vergleich zum unterschriebenen Vertrag Folgen haben können, sei es finanzieller oder terminbezogener Hinsicht. Versetzen Sie sich kurz in die Lage des Orgelbauers: wenn die Orgelbaufirma aufgrund der Originalpläne das Holz bestellt hat, und wenn später zum Beispiel statt Nuss Kirschenholz gewünscht wird, ist es erstens nicht sicher, dass das Sägewerk das Holz austauschen wird, und zweitens kann die Besorgung und Trocknung des neuen Materials 2-4 Wochen mehr beanspruchen, was wiederum im Terminplan der Werkstatt 6-8wöchige Verspätungen verursachen kann. Deshalb lohnt es sich am Anfang gründlich über alles nachzudenken, wie die gewünschte Orgel sein soll.
  9. … weiß, dass eine Vorortsbesichtigung Kosten hat, wozu außer der Treibstoffkosten auch der Stundenlohn des Fachmanns dazugehört, bzw. die Materialkosten der vor Ort durchgeführten Arbeiten. Vorortsbesichtigungskosten entstehen auch dann, wenn die Vermessung nur zu einem Angebot notwendig ist. Der Mechaniker einer Waschmaschine oder eines Fernsehers verlangt auch Anfahrtskosten.
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